Alles auf dieser Welt ist mit lebendiger Energie gefüllt und wir alle sind mit ihr in Kontakt. Je nach Lebenslage befinden wir uns im Fluss oder in der Blockade dieser Kraft. Energien, auch die früher Erfahrenen, hinterlassen Erinnerungsspuren. Diese erfahren wir: - innerhalb unseres Körpers mit allen seinen Abläufen
- im Aussenkontakt zum menschlichen Gegenüber
- in der Wahrnehmung zum inneren Kind / der inneren Familie.
Sind diese Energien blockiert, vielleicht über falsche Denk- oder Glaubensmuster, durch traumatische Erfahrungen, Erkrankungen direkt auf der Körperebene, .... hindern sie uns auf dem Weg zur Heilung, zum echten innern Gewahrwerden, wer wir sind, zu lebendigen friedvollen Beziehungen und zu physischer Gesundheit. Wir verstehen unsere Praxis als Schutzraum für innere Prozesse und dem Gewahrwerden und Verstehen der parallel verlaufenden Körpererfahrungen. Wir begleiten Sie gerne mit all unseren Erfahrungen, um Blockiertes ins Fließen zu bringen, damit Sie in ihrer Genesung voranschreiten, ihre Gesundheit bewahren und mit Freude im Fluss des Lebens mitschwimmen können. Als Therapeuten machen wir immer wieder die Erfahrung, dass in der Therapiesituation mehr gegenwärtig ist, als wir mit unserer ersten Wahrnehmung aufnehmen. Es ist die Erkenntnis von etwas „mehr als dem Personalen“. In der Begegnung des manchmal hilflosen miteinander Schweigens geschieht etwas außerhalb unseres Tuns und wirkt: wir befinden uns plötzlich dort, was wir das spirituelle Feld nennen. Das setzt aber ein Inne-Halten voraus: zurücklehnen und abwarten. Verzichten auf Aktivität und Kontrolle. Sich Öffnen und Staunen. Und wissen, dass da etwas ist und wirkt und uns liebevoll umhüllt. Aus dem Zwischen entsteht die Antwort! Auf einen größeren Prozess vertrauen, dass, was wir vielleicht die Seele nennen, die uns führt und wirkt in einer Dimension, die wir rational nicht benennen und trotzdem in uns wahrnehmen können. Nicht nur die Therapie heilt, die Heilung kommt als eine Art Gnade zu uns. Dieser Ansatz macht einen radikalen Wechsel in der Einstellung erforderlich: Die Achtung, vor dem, was ist. Ein „Zwischen“, das wirkt. |